Denk daran, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist. - Dalai Lama
 


Die folgenden Weisheiten sind mir in irgend einer Art wichtig geworden. So hoffe ich, dass der Einte oder Andere Vers auch Ihnen helfen kann.

Grundsätzlich kann ich das Verhalten des Andern nicht ändern - ich kann aber mein Verhalten ändern!

Nicht mehr: - es muss anders werden - ihr müsst anders werden - du musst anders werden. Sondern: - ich muss anders werden. Sodann: - ich bin anders geworden - du darfst anders werden - ihr dürft anders werden - es darf ander werden. - Dieter Schneider.

Denn nur das, was wir selbst erkennen, ist wirkliche Einsicht. Diese persönliche Entdeckung ist keine intellektuelle Tat, sondern verlangt eine Einsicht in das Zusammenspiel von Wahrnehmen, Fühlen, Denken und Handeln in userem gelebten Alltag. - Jiddu Krishnamurti.

Nobody is perfect.

Alles verstehen heisst alles verzeihen. - Madame de Stael.

Wenn Du verlierst, verliere nicht den Lerneffekt. - Dalai Lama.

Vergebung befähigt uns, nicht in der Verletzung zu verharren. Sie versetzt uns in die Lage, uns zu fangen und weiterzuschreiten. Sie erlaubt uns, von Herzen und im Geiste rein und freundlich zu bleiben. - L. Michael Hall.

Wahrheit ohne Liebe ist brutal - Liebe ohne Wahrheit ist sentimental.

Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

Jeden Augenblick des Lebens, den günstigen sowie den ungünstigen, zum bestmöglichen zu machen, darin besteht die Kunst des Lebens. - Georg Christoph Lichtenberg.

Was nach aussen strahlen soll, muss nach innen leuchten.

Viele suchen ihr Glück wie eine Brille, die sie auf der Nase tragen.

Keine Strasse ist lang mit einem Freund an der Seite.

Zweifle nicht an dem der sagt er hat Angst, aber vor dem der sagt er kennt keinen Zweifel. - Erich Fried.

Gerechtigkeit


Gott aber, der es Tag und Nacht werden lässt, gibt auch Zeiten des Durstes, der Erquickung, der Freude, der Sorge und Angst. Er gibt Sturm und ruhige Fahrt. Mit Gott finde ich in der Fremde meinen Weg, im Unrecht mein Recht, in der Ungewissheit meinen Halt, in der Arbeit meine Kraft, im Leiden die Geduld. - Dietrich Bonhoeffer.

Woran dein Herz hängt, das ist eigentlich dein Gott - Martin Luther.

Selbsterkenntnis ist der beste Weg zur Besserung! - Venice Queen.

Die Persönlichkeit entwickelt sich vor allem durch wechselnde und einschneidende Umstände im Leben. Oft sind Krisen Chancen für eine Lebenswende und einer neuen positiven Entwicklung.

Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt. - Leo Tolstoi.

Man verliert die meiste Zeit damit, daß man Zeit gewinnen will. - John Steinbeck.

Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb' in Ewigkeit. - Paul Gerhardt.

1 Für alles gibt es eine bestimmte Zeit, ja eine Zeit für jede Angelegenheit unter den Himmeln: 2 eine Zeit zur Ge-burt und eine Zeit zum Sterben; eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit, um Gepflanztes auszureißen; 3 eine Zeit zum Töten und eine Zeit zum Heilen; eine Zeit zum Abbrechen und eine Zeit zum Bauen; 4 eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen; eine Zeit zum Klagen und eine Zeit zum Herumhüpfen; 5 eine Zeit, Steine wegzuwerfen und eine Zeit, Steine zusammenzubringen; eine Zeit zum Umarmen und eine Zeit, dem Umarmen fernzubleiben; 6 eine Zeit zum Suchen und eine Zeit, [etwas] als verloren aufzugeben; eine Zeit zum Aufbewahren und eine Zeit zum Wegwerfen; 7 eine Zeit zum Zerreißen und eine Zeit zum Zusammennähen; eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden; 8 eine Zeit zum Lieben und eine Zeit zum Hassen; eine Zeit für Krieg und eine Zeit für Frieden. - Pre-diger 3 Vers 1 - 8.

Wenn man zwei Stunden lang mit einem Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heissen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität. -Albert Einstein.

Befreiende Vergebung
- Vergebung ist keine Verpflichtung. Sie ist ein freiwilliges Geschenk und heilt vor allem den, der vergibt.
- Wut festzuhalten ist, als ob wir Gift trinken, in der Hoffnung, dass unser Feind stirbt.
- Versöhnen und Vergeben unterscheiden sich klar. Beide benötigen jedoch eine Ich-Stärke.
Versöhnen ist etwas, was zwischen zwei Menschen geschieht. Das verlangt Einsatz von beiden Seiten, also auch von dem, der verletzt hat. Hierbei spielt eine Rolle: Übernimmt der so genannte "Verletzer" die Verantwortung für sein Tun? Entschuldigt er sich? Trägt er ernsthaft Sorge dafür, dass weitere Verletzungen in Zukunft vermieden werden?
Vergeben hingegen vollzieht sich ausschliesslich in dem vergebenden Menschen selber. Und zwar unabhängig von dem Verhalten des "Verletzers" beispielsweise ob dieser sich entschuldigt oder sein Handeln bedauert. Zu vergeben heisst, negative Gefühle und Gedanken loszulassen. Das kann aus der Entfernung heraus geschehen. Vielleicht liegt die Verletzung Jahre zurück. Aus guten Gründen hat man sich distanziert, weil es immer wieder zu weiteren Ver-letzungen gekommen ist. Vergebung in diesem Sinne ist grenzenlos, sie kann jede Tat umfassen. Vergebung ist eine "Wahlmöglichkeit" des Menschen: Sie befreit den, der vergibt, von den Fesseln der Vergangenheit.

Perfektion! Wenn ich über meine Missgeschicke lachen kann, so bin ich auf dem richtigen Weg!

Wichtig ist es, echt zu bleiben! Mediation muss zur Alltagskompetenz für Alle werden! Wertschätze deinen Nächsten wie dich selbst! Beziehungs-weise, der Miteinander Mensch! Es ist wichtig, seine eigene Eitelkeit zurückzunehmen! Betrachte die Dinge von verschiedenen Seiten! Mediation muss man üben, üben, üben - Gattus Hösl.

Von Shakespeare, dem englischen Schriftsteller, Schauspieler und einflussreichsten Dramatiker, habe ich folgende Weis-heiten auserwählt:
Der bessere Teil der Tapferkeit ist Vorsicht.
Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage.
Den besseren Gründen müssen gute weichen.
Wäre jeder Tag ein Feiertag, sich vergnügen wäre so ermüdend wie arbeiten.
Humor ist eines der besten Kleidungsstücke, die man in der Gesellschaft tragen kann.
Was ihr nicht tut mit Lust, gedeiht euch nicht.
An sich ist nichts gut noch böse, das Denken macht es erst dazu.
Behauptung ist nicht Beweis.
Die beste Wärterin der Natur ist Ruhe.
Die Kappe macht den Mönch nicht aus.
Ein tiefer Fall führt oft zu höherem Glück.
Erfahrung wird durch Fleiss und Müh erlangt.
Es stirbt der Feige oftmals, eh' er stirbt.
Feige Hunde sind mit dem Maul am freiesten.
Freunde. Sie loben mich und machen einen Esel aus mir. Feinde hingegen sagen mir gerade heraus, dass ich ein Esel bin: Also nehme ich durch meine Feinde an Selbsterkenntnis zu, und durch meine Freunde werde ich hintergangen.
Gesegnet, die auf Erden Frieden stiften.
Ich bin nicht was ich bin.
Keine Zeit ist so schlimm, dass man nicht ehrlich sein könnte.
Last, not least. (Zuletzt, doch nicht als letztes.)
Lust verkürzt den Weg.
Niemand heilt durch Jammern seinen Harm.
Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht ändern.
Oft büsst man das Gute ein, wer Besseres sucht.
Oft sagt man ein Ding und meint es nicht.
Wer in den Fussstapfen eines anderen wandelt, hinterlässt keine eigenen Spuren.
Wer vor der Zeit beginnt, der endigt früh.
Wo Geld vorangeht, sind alle Wege offen.
Gott hat euch ein Gesicht gegeben, und ihr macht euch ein anderes.
Menschen deuten oft nach ihrer Weise die Dinge, weit entfernt vom wahren Sinn.

Noch einige Weisheiten vom deutschen Schriftsteller Goethe gefällig?:
Denn wir können die Kinder nach unserem Sinn nicht formen.
Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heisst beleidigen.
Grau, teurer Freund, ist alle Theorie und grün des Lebens goldener Baum.
Das eigentliche Studium der Menschheit ist der Mensch.
Wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer Knecht.
Man kann die Erfahrung nicht früh genug machen, wie entbehrlich man in der Welt ist.
Welche Regierung die beste sei? Diejenige, die uns lehrt, uns selbst zu regieren.
Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.
Es hört doch jeder nur, was er versteht.
Mit dem Wissen wächst der Zweifel.
Beifall lässt sich, wie Gegenliebe, wünschen, nicht erzwingen.
Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie an anderen erblicken.
Zur Resignation gehört Charakter.
Es ist nicht genug, zu wissen, man muss es auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.
Keine Kunst ist's alt zu werden; es ist Kunst, es zu ertragen.
Begegnet uns jemand, der uns Dank schuldig ist, gleich fällt es uns ein. Wie oft können wir jemand begegnen, dem wir Dank schuldig sind, ohne daran zu denken.
In deinem Lande sei einheimisch klug, im fremden bist du nicht gewandt genug.
Niemand weiss, wie weit seine Kräfte gehen, bis er sie versucht hat.
Lerne alt zu werden mit einem jungen Herzen.
Was ist ein unbrauchbarer Mann? Der nicht befehlen und auch nicht gehorchen kann.
Als ich jung war, waren alle meine Glieder gelenkig bis auf eins. Jetzt, wo ich alt bin, sind alle meine Glieder steif, bis auf eins.
Des Menschen Seele gleicht dem Wasser: Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es und wieder nieder zur Erde muss es - ewig wechselnd.
Die Dummheit weiss von keiner Sorge.
Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.
Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.
Übrigens aber ist der Mensch ein dunkles Wesen, er weiss nicht, woher er kommt noch wohin er geht, er weiss wenig von der Welt und am wenigsten von sich selber.
Man geht nie weiter, als wenn man nicht mehr weiss, wohin man geht.
Derjenige, der sich mit Einsicht für beschränkt erklärt, ist der Vollkommenheit am nächsten.
Der Mensch mag sich wenden, wohin er will, er mag unternehmen was es auch sei, stets wird er auf jenen Weg wieder zurückkehren, den ihm die Natur einmal vorgezeichnet hat.
Das ganze Leben besteht aus Wollen und Nicht-Wollen, Vollbringen und Nicht-Vollbringen.
Sowie etwas ausgesprochen wird, sogleich wird ihm auch widersprochen, wie der Ton gleich sein Echo hat.
Die Farben sind Taten des Lichts, Taten und Leiden.
Es ist besser, das geringste Ding von der Welt zu tun, als sich eine halbe Stunde für gering zu halten.
Das Vergangene können wir nicht zurückrufen, über die Zukunft sind wir eher Meister wenn wir klug und gut sind.
...ich rief im Stillen mir das Vergangene zurück, um, nach meiner Art, daran das Gegenwärtige zu prüfen und das Künftige daraus zu schliessen, oder doch wenigstens zu ahnen.
Eigentlich weiss man nur, wenn man wenig weiss; mit dem Wissen wächst der Zweifel.
Die Liebe macht vieles Unmögliche möglich.
Gegen grosse Vorzüge eines andern gibt es kein Rettungsmittel als die Liebe.
Liebe aber erzeugt Liebe.
In einem Augenblick gewährt die Liebe, was Mühe kaum in langer Zeit erreicht.

Jetzt gehören aber die Weisheiten vom deutschen Dichter und Denker Friedrich von Schiller dazu:
Aus Wallenstien
D
as Wort ist frei, die Tat ist stumm, der Gehorsam blind.
Wer nichts waget, der darf nichts hoffen.
Was ist der langen Rede kurzer Sinn?
Aus Wilhelm Tell
Der Starke ist am mächtigsten allein.
Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.
Rütlischwur: In keiner Not uns trennen und Gefahr. Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern.
Früh übt sich, was ein Meister werden will.
Seid einig - einig - einig.
Es kann der Frömmste nicht in Frieden bleiben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.
Rache trägt keine Frucht.
Aus Kampf dem Drachen
Denn wer des Herren Joch nicht trägt, darf sich mit seinem Kreuz nicht schmücken.

Krise
Prof. Dr. Christian Scharfetter, Psychiater: Krisen gehören zu jedem Lebensweg. Speziell im spirituellen Bereich führen Krisen oft zu tiefschürfenden Einsichten, verändern die Betroffenen wie deren Welt gleichermassen.
Für Scharfetter können zwei Krisenphasen unterschieden werden:
1. Zerreissprobe:
- von Hin- und Hergerissenwerden zwischen möglichen Alternativen
- ein Zaudern zwischen Festhalten und Loslassen
- Habenwollen, Begehren, Verzichten, Aufgeben
- Sich-selbst-aufgeben und Durchhalten
- Wert-Konflikt
Dieses Vorfeld der Krise ist geprägt von Unklarheit und Unentschlossenheit.
2. Neuorientierung
- der Wegsucher ist an seinem tiefsten Punkt
- befindet sich auf einer Talfahrt
- er ist erschöpft und entmutigt
An diesem Scheideweg kommt es im positiven Fall zu einem Durchbruch und eine Wandlung kann stattfinden.
Prof. Dr. Verena Kast, Psychologin und Psychotherapeutin: Ob eine Krise zur Chance wird, das hängt stark davon ab, wie wir mit der durch die Krise ausgelösten Angst umgehen können. Angst entsteht bei Lebensübergängen und Schicksals-schlägen dann, wenn ein für uns bedeutsamer Wert in Gefahr ist. Ein hoher Wert ist für viele Menschen, nicht das Gesicht zu verlieren. Sie bringen sich dann lieber um, statt einen Fehler einzugestehen.
Wichtig für die Psychologie-Professorin Dr. Verena Kast ist es, zu lernen, Ungewissheit zu ertragen und Mut zur Angst zu entwickeln. Sie erblickt darin eine Schlüsselqualifikation zur Lebensbewältigung im privaten und beruflichen Bereich. Angst kann auch dadurch gemindert werden, dass das Selbstwertgefühl stimuliert wird. Wer ein gutes Selbstwertgefühl hat, hat auch weniger Angst.
Hilfreich ist es, sich klar zu machen: Ich bin nicht nur die Krise, ich habe noch andere Fähigkeiten. Wer mit sich zufrieden sein kann und nicht das Unmögliche von sich verlangt, wer sich freuen kann ohne "ja, aber", hat gute Chancen, eine Krise zu meistern und weiter zu kommen. In der Krise entstehen nämlich von innen neue Ideen, die helfen, eine neue, sinnvolle Perspektive für das eigene Leben zu entdecken.

Um Menschen in der Krise helfen zu können, reicht es meiner Erfahrung nach häufig aus, einfach da zu sein.

Juanita Maria Schalekamp
, dipl. Sozialarbeiterin, zertifizierte Reinkarnationsanalytikerin SGRRF, Buchautorin, beschreibt die Entdeckungen auf ihrem geistigen Weg. Das unermüdliche Streben nach den tieferen Wahrheiten der Seele führt sie zu erschütternden Grenzerlebnissen. Sie wird zur Grenzgängerin zwischen den Welten und aus persönlicher Erfahrung entstehen folgende Weisheiten:
Je tiefer wir der Dunkelheit ins Angesicht geblickt haben, um so dankbarer wissen wir das Licht zu schätzen.
Heilung wächst aus der zarten Berührung zweier sich liebender Seelen.
Zu glauben, dass etwas nicht existiert, nur weil es nicht für jeden wahrnehmbar ist, raubt uns den Reichtum, der im Licht der Seelenwelt verborgen liegt.
Alles, was existiert, ist zuerst im Geist entstanden.
Unser Schicksal können wir kaum beeinflussen, wohl aber die Haltung, die wir dazu einnehmen.
Die Einsamkeit ist das Tor zu dir selbst.
Unberechenbar und wild ist das Leben, nur der Tod ist uns ganz sicher gegeben. Tod, lass mich in dein Antlitz schauen, deiner Treu will ich vertrauen. Denn ohne den Zeitpunkt selber zu wählen, kann ich doch auf dein Kommen wirklich zählen. So bleibt denn in grösster Sterbensnot, der treueste Begleiter mein Tod.
Kennst Du das Fühlen von tiefstem Schmerz - traurig, erfüllt von Sehnsucht Dein Herz; wie auch Gefühle wonniger Lust - farbig und freudig, voller Genuss? Das Leben - gleich eines Malers Palette - bietet mehr als eine Facette. Reich an Aus-wahl ist die Farbenpracht, aus welcher der Mensch sein Werk erschafft. Doch wirkt das hellste, schönste Bild nicht so leuchtend farbig auf die Sinne, würde es nicht dank Schattierungen an Kontur und Tiefe gewinnen.

Mein Gott, mein Gott, weshalb hast du mich verlassen? - Jesus, das wohl verzweifelste Gebet.

G
ott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. - F. Ch. Oettinger.

I
n uns ist alles. - Hölderlin.

W
o viel Liebe ist, da ist viel Vergebung. - Jeremias Gotthelf.

D
as Herz ist der Schlüssel der Welt und des Lebens. - Novalis.